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Schachking
25.10.10, 14:31 Uhr
(Beitraege: 93)
betreff: Schachcomputer

"Hab vorhin ein paar ältere interessante Kommentare über den Einsatz von Schachcomputern gelesen.Will das Thema jetzt nicht aufwärmen aber eins ist doch klar.Wer die Hilfe eines Schachcomputers in Anspruch nimmt,der betrügt ganz klar seinen Gegner,sofern dieser nicht informiert ist.Denn ein einziger Zug,der mit Computerhilfe ausgeführt wurde,kann ein ganzes Spiel entscheiden.Zu verhindern ist es aber nicht.Man muss damit beim Fernschach leben.Ich habe früher,bevor ich zum Fernschach kam,nur gegen Computer gespielt.da ich keinen menschlichen Gegner hatte.Dies ist schon sehr lange her.Aber ich hab ein Gespür dafür,wenn einer mit computerhilfe spielt.Weil so eine Maschine perfekt ist und keinerlei menschliche Fehler macht.Ich will jetzt keine neue Diskussion anstossen,aber das Thema ist halt allgegenwärtig.Das beste ist immer noch,seinem Gegner zu vertrauen.Die meisten, die ich kenne,sind mit Sicherheit ehrlich.Gruss Sch.king"

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 kari6katz

25.10.10, 19:40 Uhr
(Beitraege: 40)

Kommentar zum Artikel
Schachcomputer von Schachking
betreff: Re: Schachcomputer

"Beim Fernschach sind naturgemäß einige Regeln des Spiels am Brett außer Kraft gesetzt:
Die Regel berührt geführt gilt nicht. Bei Abgabe eines unkorrekten Zuges muss die quasi berührte Figur nicht gezogen werden.
Hilfestellungen sind erlaubt, z. B. gemeinsame Analyse mit Anderen, Benutzen von Schachliteratur, Schachdatenbanken und auch Schachprogramme dürfen benutzt werden.
(Wikipedia)
... ich würde einigen Spielern dieses Servers empfehlen gespielte Schachpartien mit Hife eines Computerprogrammes zu analysieren.
Der Glaube durch viel gespielte Partien besser zu werden ist trügerisch und Falsch.
Ein oder mehrere Computerzüge von einem Computer ausführen zu lassen ist Schwachsinn.
Hinter einer gespielten Partie steckt doch die eigene Idee (Strategie & Taktik)die umgesetzt wird. Die Prüfung dieser Idee mit Hilfsmitteln kann deshalb nicht verwerflich sein. Weshalb gibt es so viel Schachliteratur und Computerprogramme?

LG Werner"

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 Schachking
25.10.10, 20:00 Uhr
(Beitraege: 93)

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Re: Schachcomputer von kari6katz
betreff: Re: Re: Schachcomputer

"Ich geb Dir in allem recht.Auch die Prüfung einer Idee mit Hilfe eines Schachcomputers befürworte ich.Aber erst wenn die betreffende Partie beendet ist.Wenn einer meint,seine Elozahl mit Hilfe eines computers etwas aufpeppen zu müssen, kann man ihn nicht dran hindern.Letzendlich verarscht er damit sich selber.Wie gesagt,ich lehne technische Hilfe während des Spiels ab.Sehe ich das richtig,dass du mit Schachprogrammen Technik,also Computer meinst? Jedenfalls danke Werner."

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 kari6katz

26.10.10, 09:58 Uhr
(Beitraege: 40)

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Re: Re: Schachcomputer von Schachking
betreff: Re: Re: Re: Schachcomputer

"Elo Zahlen - Ranglisten, nur dafür zu spielen ist doch Blödsinn. Ist es nicht die gespielte einzelne Schachpartie die zählt?
Schachprogramme - Computer, ist doch dasselbe.

LG Werner
"

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 kari6katz

26.10.10, 10:17 Uhr
(Beitraege: 40)

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Re: Re: Re: Schachcomputer von kari6katz
betreff: Re: Re: Re: Re: Schachcomputer

"Mir ist noch etwas eingefallen.
Wie wäre es mit einem Computer bzw. Schachprogramm Turnier.
Die meisten von euch haben doch so ein Ding. Die könnten dann gegeneinander in einer Fernschachpartie antreten.
z.B. Rybka 3 gegen Chess Challanger, oder Fritz 6 gegen Ruffian ...
Menschliche Hilfe ist natürlich erlaubt."

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 Schachking
26.10.10, 10:23 Uhr
(Beitraege: 93)

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Re: Re: Re: Schachcomputer von kari6katz
betreff: Re: Re: Re: Re: Schachcomputer

"Ja gut.Laut Wikipedia sind also Schachprogramme beim Fernschach erlaubt.Warum nur beim Fernschach? Wo ist da der Unterschied zum Nahschach? Man sollte den Gegner in jedem Fall informieren dass man ihn bescheisst.Der wird dann mit Sicherheit auch ein Programm einsetzen u die bessere Maschine gewinnt dann.Natürlich kann man auch gegen nen computer gewinnen.Vorausgesetzt man hat ne Elozahl von 2500.Ich hab noch einen Schachcomputer von 1971.Den Chess Challenger "10".War damals ne Sensation.Ist aber für nen halbwegs guten Spieler leicht zu schlagen.Also keine Sorge.Damit belass ichs bei diesem Thema.Gruss"

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 Schachking
26.10.10, 10:49 Uhr
(Beitraege: 93)

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Re: Re: Re: Re: Schachcomputer von Schachking
betreff: Re: Re: Re: Re: Re: Schachcomputer

"Fehler.Der chess challenger ist von 1978.Hat zwischen 1150 u. 1200 elo.Also nur für Anfänger interessant."

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 brucybabe

27.10.10, 01:52 Uhr
(Beitraege: 138)

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Re: Re: Re: Re: Re: Schachcomputer von Schachking
betreff: Re: Re: Re: Re: Re: Re: Schachcomputer

"Kenn ich - ich hatte auch mal einen "Chess Challenger", ich glaube, es war der erste kommerzielle Schachcomputer überhaupt.

Wenn ich den jetzt hier bei mySchach einsetzen würde, ginge meine ELO rapide in den Keller :-)

Legt man sich heute aber ein Fritz- oder Shredder-Programm oder ähnliches zu und ließe dieses in einem Fernschach-Turnier antreten, wären die meisten menschlichen Spieler ohne Computerhilfe chancenlos.

Also (ganz im Sinne von Schachking): Computerhilfe bitte erst NACH der Partie!

LG
Andreas "

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 Schachking
27.10.10, 11:03 Uhr
(Beitraege: 93)

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Re: Re: Re: Re: Re: Re: Schachcomputer von brucybabe
betreff: Re: Re: Re: Re: Re: Re: Re: Schachcomputer

"Ja es war der erste Schachcomputer.Es gab 3 Versionen.A B und C.Ich hab mir den damals gleich gekauft für 700 Mark.Er ist wirklich schwach wenn man die heutigen Computer in Betracht zieht.Aber damals ging er weg wie warme Semmeln.Hab den letzten bekommen bei Hertie.Später hab ich mir dann den Mephisto Exclusiv mit MMV Modul gekauft.Mahagonibrett und ungefähr 1850 Elo.Baujahr 1990 soviel ich noch weiss.Hat 1000 Mark gekostet.Einmal schaffte ich ein Remis gegen ihn auf der Stufe 4 von 8 oder 9.Er ist heut noch als stark zu bezeichnen und ein Spieler mit 1500 oder 1600Elo gewinnt kaum gegen ihn.Beide Computer stehen schon lange im Schrank.Werd sie als Erinnerung behalten.Gruss Helmut"

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